Massage in der Schwangerschaft

Massage in der Schwangerschaft

Massage in der Schwangerschaft ist ein lang bestrittenes Thema. Obwohl es die Massage Regeln verbieten, fragen immer mehr und mehr heranwachsende Mütter nach Entspannung. Und natürlich Stress befreiender Zeit, bis das Kind auf die Welt kommt.

Massagetherapie Regeln

Bei einer Massage in der Schwangerschaft muss man stets beachten, möglichst bequemste Ausgangsposition eingenommen zu haben.
Dass man den unteren Lendenbereich in Spätphase aus der Massage ausschliesst.
Vor allem sollte so eine Massage natürlich ein professioneller Therapeut durchführen!
Wenn es schon der Partner versuchen möchte, kann er der Partnerin den Nacken, oder in der Seitenposition den Rücken leicht massiert. Natürlich wird es die Partnerin sehr schätzen, wenn Sie ihr die Füsse massieren werden, da die Beine mit zunehmendem Gewicht, nebst Rücken, am meisten leiden.

In welcher Position wird massiert?

Ein Profi wird sich regelmäßig bei dir erkundigen, ob Druck und Technik angenehm für dich sind. Vor allem im Bereich von Kreuzbein und Becken ist Vorsicht geboten, da dieser weniger stabil ist. Der untere Lendenbereich sollte gar nicht massiert werden.  Die Gynäkologin empfiehlt daher Massagen nur in Seitenlage durchzuführen. Oft kommen Decken oder Kissen, die zwischen die Beine gelegt werden, zum Einsatz. Wichtig ist vor allem, dass du als Schwangere deinem Masseur mitteilst, wenn sich etwas unangenehm anfühlt.

Wann ist eine Massage ideal?

In der Mitte der Schwangerschaft wird oft bei Müdigkeit und Erschöpfung eine den Kreislauf anregende Behandlung durchgeführt. Gegen Ende der Schwangerschaft wird oft mit Entspannungsmassagen auf das bevorstehende Ereignis der Geburt hingearbeitet.

Massage in der Schwangerschaft

Welche Produkte kann man benützen?

Für eine Massage sollte man geeignete Hautöle, Cremes oder Emulsionen verwenden. Positiv bei einer Schwangerschaft wirken zum Beispiel Öle mit natürlichen Aromastoffen wie Kamille, Citrus, Orange, Lavendel, Geranie oder Sandelholz. Andere Aromen wie Salbei, Kiefer, Myrrhe, Wacholder, Rosmarin, Thymian oder Lorbeer sollten in der Zeit eher vermieden werden. Beachten sollte man, wenn schon nach Paar Sekunden die Haut sich rötet, sollte man solches Öl auslassen, und lieber eine Emulsion benützen. Die sind neutral, und verursachen keine Allergien.

Für mehr Informationen können Sie uns gerne hier kontaktieren.

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